Geboren
um 948
Gestorben
4. November 1004
Namen
Otto I.
Otto von Worms
Staat
Österreich
Ämter
Herzog von Kärnten Markgraf von Verona (978–983 995–1004)
Vorgänger: Heinrich II. Heinrich III.
Nachfolger: Heinrich III. Konrad I.
Normdaten
Wikipedia-Link: Otto_I._(Kärnten)
Wikipedia-Artikel-ID: 757082 (PeEnDe)
GND: 138459444
VIAF: 89997924
Auf anderen Webseiten
Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
RI-OPAC (Regesta Imperii)
NDB/ADB-Register
Allgemeine Deutsche Biographie (ADB) auf Wikisource
Allgemeine Deutsche Biographie (ADB)
Neue Deutsche Biographie
Verknüpfte Personen (19)
↔ Gregor V., Papst (996–999)
↔ Heinrich, ältester Sohn des Otto von Worms, Herzog von Kärnten und Bruder des Papstes Gregor V.
↔ Heinrich II., Herzog von Bayern
↔ Heinrich III., Herzog von Kärnten und Bayern
↔ Judith von Kärnten, Herzogin von Kärnten
↔ Konrad der Rote, Graf im Speyergau, Wormsgau und Nahegau; Herzog von Lothringen; Graf in Franken
↔ Konrad I., Herzog von Kärnten
↔ Philipp von Zell, katholischer Priester, Heiliger im Bistum Speyer und Patron für Kindersegen
↔ Wilhelm I. von Straßburg, Bischof von Straßburg
→ Adelheid von Metz, Gemahlin Heinrichs von Speyer und Mutter Kaiser Konrads II.
→ Hermann II., Herzog von Schwaben
→ Otto I., Herzog der Sachsen, König des Ostfrankenreichs (ab 936) und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches
→ Seibert, Hubertus, deutscher Mediävist
← Arduin von Ivrea, Markgraf von Ivrea und König von Italien
← Heinrich II., ostfränkischer König und römisch-deutscher Kaiser
← Konrad II., Kaiser des Heiligen Römischen Reiches (1027–1039)
← Otto II., römisch-deutscher Kaiser (973–983)
← Otto von Hammerstein, Graf von Wetterau, Engersgau, Niederlahngau, Gleiberg
← Richlind, deutsche Adlige
URLs zu dieser Seite: http://toolserver.org/~apper/pd/person/Otto_I._(Kärnten), http://toolserver.org/~apper/pd/person/peende/757082, http://toolserver.org/~apper/pd/person/gnd/138459444, http://toolserver.org/~apper/pd/person/viaf/89997924.
Die Daten dieser Seite wurden vollautomatisch zusammengestellt. Der Großteil der Daten stammt aus der deutschsprachigen Wikipedia. Eventuelle Literaturangaben erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie stammen aus dem Bestand der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln (USB).


